Thomas Albertus Irnberger, Pavel Kašpar, Orf Radio-symphonieorchester Wien & Doron Salomon


Biographie Thomas Albertus Irnberger, Pavel Kašpar, Orf Radio-symphonieorchester Wien & Doron Salomon


Thomas Albertus Irnberger
1985 in Salzburg geboren, begann im Alter von sieben Jahren mit dem Violin- und ein Jahr später mit dem Klavierunterricht. Aufgrund seiner bereits frühzeitig auffallenden Begabung wurde er mit neun Jahren als außerordentlicher Student in die Hochbegabtenklasse des Salzburger Mozarteums aufgenommen. Weitere Studien führten ihn nach Linz zu Josef Sabaini, und nach Paris zur Violinlegende Ivry Gitlis. Wichtige künstlerische Impulse erhielt er auch von Mauricio Fuks, Yair Kless, Alberto Lysy, Igor Oistrach, Dmitry Sitkovetsky und Grigory Zhislin.

Thomas Albertus Irnberger hat sich bereits in jungen Jahren international einen ausgezeichneten Ruf als Solist der großen Violinkonzerte erworben. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen große Pianisten wie Jörg Demus, Paul Badura-Skoda, Evgueni Sinaiski, Pavel Kaspar oder Michael Korstick. Irnberger konzertiert in zahlreichen Kulturmetropolen Europas und ist Gast bei renommierten internationalen Festivals wie z. B. den ,,Festivals internationales de Violon" in Frankreich oder dem Mahler-Festival Toblach/Dobbiaco.

Michal Kanka
Geboren in Prag in 1960, begann Michal Kanka als 7-jähriger, unter Leitung von Mirko Skampa, Violoncello zu spielen. Später, am Konservatorium in Prag, war er Student von Prof. Viktor Moucka (Mitglied des Vlach Streichquartetts). Während seines Studiums an der Prager Akademie der Musikalischen Künste - in der Klasse von Prof. J. Chuchro - nahm er in 1983 und 1984 am Gregor-Piatigorsky-Seminar in Los Angeles unter Führung von André Navarra, Maurice Gendron und Paul Tortelier teil.

Michal Kanka hat viele Aufnahmen für den Tschechischen Rundfunk, Radio France, den Bayerischen Rundfunk, AVRO Holland u. a. verwirklicht. Er spielte über 40 Solo-CDs bei Supraphon, Panton, Bonton und Nuova Era (Italien) ein.

Pavel Kaspar
studierte in Bratislava bei Prof. Rudolf Macudzinski, in Prag bei Prof. Frantisek Rauch sowie abschließend in München bei Prof. Ludwig Hoffmann.

Der bedeutende deutsche Komponist Roland Leistner-Mayer hat ihm sein Klavierkonzert gewidmet, das 2001 uraufgeführt und vom Bayerischen Rundfunk aufgenommen wurde. Mit dem Prazák Quartett hat er im Prager Rudolfinum das Klavierquintett des tschechischen Komponisten Otomar Kvech uraufgeführt. Der tschechische Pianist konzertiert regelmäßig in ganz Europa, Israel, der Türkei, China, Mexiko, USA und Kanada.



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