Cover Haydn: Il ritorno di Tobia

Album info

Album-Release:
2020

HRA-Release:
14.08.2020

Label: Sony Classical

Genre: Classical

Subgenre: Vocal

Artist: Ivor Bolton & Mozarteumorchester Salzburg

Composer: Franz Joseph Haydn (1732-1809)

Album including Album cover Booklet (PDF)

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  • Joseph Haydn (1732 - 1809): Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1:
  • 1Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Sinfonia06:48
  • Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part I:
  • 2Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part I: No. 1, Pietà d'un infelice (Coro)05:32
  • 3Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part I: No. 2a, Né comparisce, oh Dio! (Recitativo)05:45
  • 4Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part I: No. 2b, Sudò il guerriero (Aria)07:37
  • 5Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part I: No. 3a, Deh modera il dolor (Recitativo)00:53
  • 6Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part I: No. 3b, Ah tu m'ascolta (Aria)04:58
  • 7Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part I: No. 4a, Non è quello Azaria (Recitativo)04:28
  • 8Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part I: No. 4b, Anna, m'ascolta! (Aria)08:08
  • 9Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part I: No. 5a, Che disse? (Recitativo)01:25
  • 10Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part I: No. 5b, Ah gran Dio (Aria)08:41
  • 11Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part I: No. 5c, Ah gran Dio! (Coro)03:53
  • 12Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part I: No. 6a, Sara, mia dolce sposa (Recitativo)00:57
  • 13Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part I: No. 6b, Quando mi dona un cenno (Aria)13:48
  • 14Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part I: No. 7a, Somme grazie ti rendo (Recitativo)00:19
  • 15Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part I: No. 7b, Del caro sposo (Aria)09:48
  • 16Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part I: No. 8, Rivelarti a Dio piacque (Recitativo)05:24
  • 17Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part I: No. 9, Odi le nostre voci (Coro)07:42
  • Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part II:
  • 18Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part II: No. 10a, Oh della santa fé stupendi effetti! (Recitativo)03:36
  • 19Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part II: No. 10b, Come se a voi parlasse (Aria)07:16
  • 20Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part II: No. 11a, Ad Azaria nel volto (Recitativo)01:26
  • 21Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part II: No. 11b, Non parmi esser fra gl'uomini (Aria)10:57
  • 22Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part II: No. 12a, Che soave parlar! (Recitativo)01:06
  • 23Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part II: No. 12b, Quel felice nocchier (Aria)07:14
  • 24Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part II: No. 13a, Giusta brama l'affretta (Recitativo)03:09
  • 25Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part II: No. 13b, Come in sogno un stuol m'apparve (Aria)04:08
  • 26Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part II: No. 13c, Svanisce in un momento (Coro)05:01
  • 27Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part II: No. 14a, Ah dove corri, oh padre? (Recitativo)04:33
  • 28Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part II: No. 14b, Invan lo chiedi, amico (Aria)07:53
  • 29Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part II: No. 15a, Che fulmine improvviso! (Recitativo)02:03
  • 30Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part II: No. 15b, Dunque, oh Dio (Duetto)08:01
  • 31Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part II: No. 16, Qui di morir si parla (Recitativo)08:46
  • 32Il ritorno di Tobia, Hob. XXI:1: Part II: No. 17, Io non oso alzar (Coro)06:55
  • Total Runtime02:58:10

Info for Haydn: Il ritorno di Tobia



1775 - und damit ein Vierteljahrhundert vor seinen berühmten Oratorien "Die Schöpfung" und "Die Jahreszeiten" - hatte Joseph Haydn (1732-1809) sein erstes Oratorium "Il ritorno di Tobia" geschrieben. Bei der von ihm geleiteten Wiener Uraufführung wurde das Werk vom Publikum enthusiastisch gefeiert. Dieses, trotz seines anfänglichen Erfolges im 19. Jahrhundert in Vergessenheit geratene Meisterwerk gibt es jetzt in einer exzellenten Neuaufnahme mit einer Traumbesetzung für die Musik Haydns. Das Mozarteumorchester Salzburg unter ihrem ehemaligen Chefdirigent Ivor Bolton, dem Bachchor Salzburg und einem hochkarätig besetzten Solisten-Ensemble: Mauro Peter (Tenor), Lucy Crowe (Sopran), Anna Bonitatibus (Sopran), Bettina Ranch (Alt), und Neal Davies (Bass).

"Il ritorno di Tobia"("Die Rückkehr des Tobias") war ein Auftragswerk der Wiener Tonkünstler-Societät, die prominente auswärtige Musiker, wie eben Haydn, aufnahm. Das italienische Libretto stammt von Giovanni Gastone Boccherini, dem Bruder des bekannten Komponisten Luigi Boccherini. Die Handlung erzählt von der Rückkehr des tot geglaubten Tobias sowie der Heilung seines erblindeten Vaters. Haydn und sein Librettist orientierten sich nun an der italienischen Opera seria: Arie folgt auf Arie, dazwischen wird in Rezitativen die Geschichte erzählt. Haydn überarbeitete das Werk 1784 noch einmal, trotzdem konnte er es nicht verhindern, dass "Il ritorno di Tobia" im 19.Jahrhundert von den Spielplänen verschwinden sollte. Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde dieses, bis in die großen Chorszenen hinein farbenreiche Meisterwerk wiederentdeckt.

Mauro Peter, Tenor
Lucy Crowe, Sopran
Anna Bonitatibus, Sopran
Bettina Ranch, Alt
Neal Davies, Bass
Mozarteumorchester Salzburg
Ivor Bolton, Dirigent



Ivor Bolton
ist Musikdirektor des Teatro Real in Madrid, Chefdirigent des Sinfonieorchesters Basel, Chefdirigent des Dresdner Festspielorchesters und Ehrendirigent des Mozarteumorchesters Salzburg, mit dem er jährlich bei den Salzburger Festspielen und auf Tourneen auftritt. Außerdem entstand mit dem Mozarteumorchester Salzburg eine umfangreiche Diskografie, die auch eine viel gelobte Reihe von Bruckner-Aufnahmen umfasst.

In Großbritannien war Ivor Bolton Musikdirektor der English Touring Opera, der Glyndebourne Touring Opera und Chefdirigent des Scottish Chamber Orchestra. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Bayerischen Staatsoper, an der er seit 1994 zahlreiche Neuproduktionen dirigiert hat, insbesondere Werke von Monteverdi, Händel und Mozart. Für seine herausragende Münchner Tätigkeit erhielt er den begehrten Bayerischen Theaterpreis.

Ivor Bolton ist regelmäßig zu Gast beim Maggio Musicale Fiorentino und an der Pariser Opéra. Weitere Engagements führten ihn an die Opernhäuser in London (Covent Garden, English National Opera), Amsterdam, Berlin, Bologna, Brüssel, Genf, Hamburg, Lissabon und Sydney. Als Konzertdirigent gastierte er u. a. bei den BBC Proms, am Lincoln Center New York, beim Tonhalle-Orchester Zürich, dem Concertgebouworkest Amsterdam, dem Orchestre de Paris, dem Rotterdams Philharmonisch Orkest, dem Gürzenich-Orchester Köln, den Wiener Symphonikern und dem Freiburger Barockorchester.

Neben den Aufnahmen mit dem Mozarteumorchester und einer Reihe von Werken Gabriel Faurés mit dem Sinfonieorchester Basel sind auch seine Einspielungen von Monteverdis L’incoronazione di Poppea sowie Händels Serse und Ariodante an der Bayerischen Staatsoper zu nennen.

Zu Höhepunkten der Saison 2019/20 zählten u. a. Mozarts Die Zauberflöte am Teatro Real in Madrid und Così fan tutte an der Niederländischen Nationaloper Amsterdam. Neben seiner Tätigkeit als Chefdirigent des Sinfonieorchesters Basel und des Dresdner Festspielorchesters führten ihn einige Konzerte als Artist in Residence in die Philharmonie Essen und nach Japan.

Bei den Salzburger Festspielen hat er im Laufe von zwei Jahrzehnten bereits die musikalische Leitung von acht szenischen Produktionen und vier konzertant aufgeführten Opern übernommen sowie alljährlich Konzerte dirigiert. Dieses Jahr kehrt er zu seinem 21. Festspielsommer in Folge wieder.

Das Mozarteumorchester Salzburg
unter Chefdirigent Riccardo Minasi ist das Symphonieorchester von Stadt und Land Salzburg und hat sich in seiner langjährigen Geschichte zu einem international anerkannten Kulturbotschafter der Mozartstadt entwickelt. Es ist insbesondere auf die Erarbeitung eigenständiger und zeitgemäßer Interpretationen der Werke Mozarts spezialisiert. Der Klangkörper hat seine Wurzeln im 1841 gegründeten Dommusikverein und Mozarteum und wurde mit Unterstützung von Mozarts Witwe Constanze und seinen beiden Söhnen ins Leben gerufen. 1908 erhielt das Orchester seinen heutigen Namen.

Als Veranstalter zweier eigener Konzertzyklen zählt das Mozarteumorchester zu den Säulen des regen Salzburger Musiklebens. Bei den Sonntagsmatineen im renommierten Großen Festspielhaus interpretiert es bedeutende, groß besetzte Werke symphonischen Repertoires. Die Donnerstagskonzerte bilden eine im festlichen Ambiente der Stiftung Mozarteum thematisch angelegte Konzertreihe, die eine Balance zwischen berühmter Orchestermusik und weniger verbreiteten Kompositionen sucht, wobei der Fokus auf der Wiener Klassik liegt.

Eine enge Zusammenarbeit verbindet das Orchester mit den Salzburger Festspielen, wo es nicht nur die einen wichtigen konzertanten Schwerpunkt bildenden Mozart-Matineen spielt, sondern auch für große Opernproduktionen verpflichtet wird. Des Weiteren tritt das Ensemble alljährlich im Rahmen der Salzburger Mozartwoche sowie bei Konzerten der Kulturvereinigung auf. Stilistische Vielfalt und Flexibilität beweist es bei seinen über die gesamte Spielzeit laufenden Musiktheatervorstellungen im Salzburger Landestheater, dessen Repertoire von großer Oper bis hin zu Operette, Ballett und Musical reicht.

Booklet for Haydn: Il ritorno di Tobia

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