Doggerel Pixies

Album Info

Album Veröffentlichung:
2022

HRA-Veröffentlichung:
29.09.2022

Label: Infectious Music

Genre: Rock

Subgenre: Adult Alternative

Interpret: Pixies

Das Album enthält Albumcover

Entschuldigen Sie bitte!

Sehr geehrter HIGHRESAUDIO Besucher,

leider kann das Album zurzeit aufgrund von Länder- und Lizenzbeschränkungen nicht gekauft werden oder uns liegt der offizielle Veröffentlichungstermin für Ihr Land noch nicht vor. Wir aktualisieren unsere Veröffentlichungstermine ein- bis zweimal die Woche. Bitte schauen Sie ab und zu mal wieder rein.

Wir empfehlen Ihnen das Album auf Ihre Merkliste zu setzen.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und Ihre Geduld.

Ihr, HIGHRESAUDIO

  • 1Nomatterday04:11
  • 2Vault of Heaven03:59
  • 3Dregs of the Wine03:29
  • 4Haunted House03:31
  • 5Get Simulated03:18
  • 6The Lord Has Come Back Today02:41
  • 7Thunder and Lightning03:19
  • 8There's A Moon On02:50
  • 9Pagan Man03:01
  • 10Who's More Sorry Now?03:14
  • 11You're Such A Sadducee03:53
  • 12Doggerel04:38
  • Total Runtime42:04

Info zu Doggerel

Mittlerweile dauert die 2te Bandkarriere-Phase der Band aus Boston länger an als die ihren Legenden-Status zementierende Entstehungszeit Ende 80er/Anfang der 90er. Das insgesamt 8te Album besitzt einen klassischen Drive und riskiert auch etwas. Der surrealistische Opener "Nomatterday" mit seiner Tempoverschärfung und Sprechgesang startet explorativ, gefolgt von dem die Hörgänge mit typischen Pixies-Vignetten begeisternden "Vault of heaven" mit toller Morricone-Twang-Gitarre. Ein weiterer Songknaller, der das Zeug zum Bandklassiker hat, ist das energetische "There´s a moon on" zwischen klassisch-schrillen Pixies-Gitarren und Old-School-Rock. Sie setzen beim Songwriting auf die Macht von Joey Santiago´s unwiderstehlichem Sinn für Nichtallerwelts-Gitarrenriffs mit 50s/60s-Verweisen, aber auch markantem PAlternative-Rock-Riffing sowie auf ebenfalls Pixies-typische walking Basslinien von Paz Lenchantin (z.B. "Haunted House"), die auch aktiv als Backgroundsängerin zusätzlich Akzente setzt im Zusammenspiel mit dem weiterhin klasse Gesang von Frank Black, der diesmal auf Gegurgel verzichtet, sondern die Pracht seiner Stimme zur Schau stellt. Auch abgründiger Folk und opulenter Ballroom-Pop bis hin zu leichten Punkrockmomenten sind zu hören auf dem mit großem Sound und klassischer Pixies-Gestik glänzenden Album, das den Adrenalinspiegel stetig hoch hält.

Black Francis, guitars, lead and backing vocals
Paz Lenchantin, bass, backing and lead vocals
David Lovering, drums, percussion
Joey Santiago, lead guitar




Pixies
Die US-Amerikanische Band Pixies, haben es geschafft, eine der ausschlaggebenden und wichtigsten Bands im Alternative- und Indie Rock zu werden! Als sich die Gruppe 1986 in Boston bestehend aus Frank Black, Joey Santiago, Kim Deal und Davids Lovering zusammenschloss, war ihnen höchstwahrscheinlich noch nicht klar, was für einen Einfluss sie auf das Genre bewirken werden. Der Legende nach stellten dabei, um die Gründung der Band voranzutreiben, Frank Black und Joey Santiago eine Anzeige in die Zeitung, in der sie Angaben einen Bassisten zu suchen. Darauf meldete sich Kim Deal die zur derzeit weder einen Bass besaß, noch diesen überhaupt spielen konnte.

Als dann 1988 das Rock-Quartett ihr Debütalbum „Surfer Rosa“ mit Hits wie „Where Is My Mind“ veröffentlichten, schafften sie es zwar anfangs nicht in die Charts, aber erreichten dafür später den Goldstatus in den USA. Sogar Kurt Cobain sagte dabei zu der Platte, dass er bei dem Nirvana Hit-Album „Nevermind“ eigentlich nur versucht hat, die Pixies nachzuahmen. Noch im selben Jahr erscheint ihr zweites Album „Doolittle“, auf dem auch einer ihrer Top-Hits „Here Comes Your Man“ enthalten ist.

Während der Entstehung ihrer beiden nächsten Alben „Bossanova“ und „Trompe le Monde“ kommt es immer mehr zu Spannungen in der Band. Beispielsweise ist im Jahr 1990 erschienenen Album „Bossanova“ jeder einzelne Song von Black Francis aka Frank Black geschrieben. Und somit kein einziger mehr von der Bassistin Kim Deal. Im Januar 1993 kündigte Frank Black selbst ohne das Wissen seiner Bandkollegen das Ende der Band an, wodurch sich die Pixies schlussendlich trennten.

Etwa 10 Jahre später kam es dann zur lang ersehnten Wiedervereinigung der Band und sogar schon 2004 zur ersten Tour nach der Trennung. Lustigerweise sind die Pixies 2004 dann auch schon mit ihrem Song „Bam Thwok!“ auf dem damals wie auch heute gefeierten Soundtrack von Shrek 2 zu hören. Weitere 10 Jahre später konnten sich dann Fans der Band endlich wieder über ein Album mit dem passenden Namen „Indie Cindy“ freuen, was sich in Deutschland zwei Wochen lang in den Top 10 der Deutschen Albumcharts halten konnte. Mit zwei weiteren Alben 2016 und 2019 ist die Karriere der Pixies noch lange nicht zu Ende. Sie performen genauso wie in ihrer anfangs Zeit und haben es durch ihre unzähligen Live-Auftritte geschafft ihre Konzerte zu perfektionieren, was jedem Besucher ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis bietet!



Dieses Album enthält kein Booklet

© 2010-2022 HIGHRESAUDIO