Cantus Thuringia


Biographie Cantus Thuringia


Christoph Dittmar
konzertiert als Vokalsolist und Ensemblesänger mit Ensembles wie Bell ́Arte Salzburg, Les Amies de Philippe, dem Rosenmüller Ensemble, dem Kammerchor Stuttgart u.a. sowie als Cembalist u.a. mit den Bamberger Synfonikern, dem Rundfunk Sinfonieorchester Berlin, der Jenaer Philharmonie. Er arbeitete u.a. mit Ensembleleitern wie Annegret Siedel, Ludger Remy, Arno Paduch, Frieder Bernius, Maurice van Lieshout und Manfred Cordes.

Er trat u.a. bei den Internationalen Händel-Festspielen Göttingen, dem mdr-Musiksommer, den HallerBachtagen, Musica Sacra Masstricht, den Internationalen Händel-Festspielen Halle, den Tagen Alter Musik in Herne und dem Festival Oude Muziek Utrecht auf und wirkte bei Rundfunk- und CD-Produktionen sowie bei ZDF- und MDR-Fernsehproduktionen mit.

Seine Discographie als Ensembleleiter umfasst das Album "Time stands still" mit englischer Renaissance- und Barockmusik von Dowland und Purcell (2018, sony music / dhm) sowie Melchior Francks "Geistliche Gesänge und Melodeyen" (Apr 2020) ebenfalls bei sony music / dhm.

Seit 2013 hat er einen Lehrauftrag für Korrepetition, Cembalo und Generalbass/Aufführungspraxis an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar.

Christoph Dittmar studierte Cembalo bei Bernhard Klapprott sowie Gesang bei Gundula Anders.

Capella Thuringia
widmet sich in verschiedenen instrumentalen Besetzungen dem Repertoire des 16. bis 18. Jahrhunderts. Von solistischem Kammerensemble über Consort bis hin zum Barockorchester verfügt Capella Thuringia über den entsprechenden Klangkörper für das jeweilige Repertoire. So wird das historische Instrumentarium den zeitlichen und geographischen Erfordernissen der Musik angepasst.

Das Ensemble konzertiert bei internationalen Festivals in verschiedenen europäischen Ländern und realisierte CD-, Rundfunk – und Fernsehaufnahmen. Musikalisch geleitet wird das Ensemble durch seine Gründer Bernhard Klapprott und Christoph Dittmar.

Seinem Namen entsprechend liegt ein besonderer Schwerpunkt auf mitteldeutscher Musik. So brachte das Ensemble zahlreiche wiederentdeckte Werke erstmalig zu Gehör und konnte gemeinsam mit Cantus Thuringia beim Label cpo mehrere Ersteinspielungen vorlegen, wie das Weihnachts- und Neujahrsoratorium von Georg Gebel d.J. (Rudolstadt, 1748), die Matthäuspassion von Johann Christoph Rothe (Sondershausen, 1697) sowie Reinhard Keisers "Oratorium passionale". Jüngste Produktion des Ensembles ist der Motettenzyklus „Geistliche Gesäng und Melodeyen“ von Melchior Franck für das Label deutsche harmonia mundi / sony music.



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