Album Info

Album Veröffentlichung:
2019

HRA-Veröffentlichung:
21.06.2019

Label: Solo Musica

Genre: Classical

Subgenre: Chamber Music

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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FLAC 192 $ 14,90
  • Sir William Walton (1902 - 1983): Violin Concerto in B Minor:
  • 1Violin Concerto in B Minor: I. Andante tranquillo11:37
  • 2Violin Concerto in B Minor: II. Presto capriccioso alla napolitana06:38
  • 3Violin Concerto in B Minor: III. Vivace13:44
  • Karl Amadeus Hartmann (1905 - 1963): Concerto funebre:
  • 4Concerto funebre: I. Introduktion. Largo01:21
  • 5Concerto funebre: II. Adagio07:20
  • 6Concerto funebre: III. Allegro di molto08:12
  • 7Concerto funebre: IV. Choral. Langsamer Marsch04:07
  • Béla Bartók (1881 - 1945): Violin Concerto No. 2 in B Major, Sz. 112:
  • 8Violin Concerto No. 2 in B Major, Sz. 112: I. Allegro non troppo16:42
  • 9Violin Concerto No. 2 in B Major, Sz. 112: II. Andante tranquillo09:39
  • 10Violin Concerto No. 2 in B Major, Sz. 112: III. Allegro molto12:01
  • Total Runtime01:31:21

Info zu 1939

Die Münchner Symphoniker veröffentlichen neue CD mit Violinistin Fabiola Kim „1939“ der Tag vor dem Weltenbrand. Einige wollen es noch immer nicht wahrhaben dass es passieren wird, einige ahnen es und einige lassen sich fatalistisch oder gar euphorisch in den Sog ziehen. Anhand von 3 Violinkonzerten (Bartók 2, Hartmann und Walton) die in diesem Jahr entstanden sind, sollen diese Stimmungen hörbar werden.

Fabiola Kim, eine der brillantesten Geigerinnen unserer Zeit, spielt zusammen mit den Münchner Symphonikern unter Leitung des Chefdirigenten Kevin John Edusei auf ihrer neuen CD drei Violinkonzerte, die im Jahr 1939, unmittelbar vor dem großen Weltenbrand des Zweiten Weltkriegs entstanden sind. Wie in einer Zeitmaschine macht diese Musik die Ahnungen, Stimmungen und Hoffnungen der Menschen jener Zeit hör- und unmittelbar erlebbar.

Béla Bartóks zweites Violinkonzert wurde am 31. Dezember 1938 vollendet und am 23. März 1939 in Amsterdam uraufgeführt. Im Herbst 1939 entstand Karl Amadeus Hartmanns Violinkonzert als Concerto funebre – ein Titel, der die dunkel-stürmische Zeit mit ihrer „Aussichtslosigkeit für das Geistige“ (Hartmann) heraufbeschwört, aber „der Zuversicht entgegenstellt“. Unter vollkommen anderen Bedingungen konnte der Engländer Willam Walton sein Violinkonzert schreiben, für das ihn der berühmte Geiger Jascha Heifetz beauftragt hatte. Es entstand zum größten Teil im Mai 1938 während eines Kuraufenthalts im italienischen Ravello, oberhalb der Amalfi-Küste, was vor allem dem furiosen Scherzo in Tarantella-Manier anzuhören ist.

Fabiola Kim, Violine
Münchner Symphoniker
Kevin John Edusei, Dirigent



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Booklet für 1939

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