Breakin' Outta Hell Airbourne

Album info

Album-Release:
2016

HRA-Release:
06.01.2023

Label: Spinefarm

Genre: Rock

Subgenre: Hard Rock

Artist: Airbourne

Album including Album cover

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Formats & Prices

Format Price In Cart Buy
FLAC 44.1 $ 12.80
  • 1 Breakin' Outta Hell 03:52
  • 2 Rivalry 04:03
  • 3 Get Back Up 03:37
  • 4 It's Never Too Loud For Me 03:24
  • 5 Thin The Blood 03:28
  • 6 I'm Going To Hell For This 03:45
  • 7 Down On You 04:18
  • 8 Never Been Rocked Like This 03:07
  • 9 When I Drink I Go Crazy 02:41
  • 10 Do Me Like You Do Yourself 03:57
  • 11 It's All For Rock N' Roll 03:32
  • Total Runtime 39:44

Info for Breakin' Outta Hell

Die australischen AC/DC Nachfahren Airbourne marschieren wieder. Der erste Vorbote, gleichzeitig titelgebender Track des neuen Airbourne Albums Breakin’ Out Of Hell rollt erbarmungslos geradeaus. Damit wird der Song tiefe Schneisen und ein sattes Beben in der weltweiten Rock -und Metal Fangemeinde hinterlassen. Sattes Boogie-Riffing, gepaart mit simplen, aber extrem groovigen Rhythmus-Strukturen, dazu inbrünstige Vocals, das sind die unerlässlichen Zutaten für einen leidenschaftlichen Mosh Pit, respektive Nackenschmerzen verursachenden „Headbangers Ball“. Das vierte Studioalbum der australischen Hard Rocker wurde erneut von Bob Marlette produziert, der schon 2007 beim Debüt ‘Runnin’ Wild’ an den Reglern saß. Engineered und gemischt wurde diesmal mit Mike Fraser, der schon mit Aerosmith, Van Halen, Metallica und vielen weiteren Bands erfolgreich gearbeitet hat. Die neuen Tourdaten werden dem Ruf ihrer Liveperformances erneut gerecht werden: Maximale Energie, maximale Unterhaltung.

"„Breakin' Outta Hell“ ist zu 100% das, was man als AIRBOURNE-Fan erwartet. Demnach werden alle Fans mit dem Album mehr als zufrieden sein. Wer mit etwas wirklich Neuem rechnet, wird eher enttäuscht sein. Doch wollen wir mal ganz ehrlich sein, wollen wir wirklich, dass AIRBOURNE anfangen zu experimentieren? Ich für meinen Teil kann mich sehr gut damit zufriedengeben, wenn die Band weiterhin ihren energiegeladenen Hard-Rock abfeuert und damit die Flagge des Rock'n'Roll weiterträgt. „Breakin' Outta Hell“ strotzt nur so vor Energie und Spielfreude, und das macht die Platte zu dem, was sie ist, 100% AIRBOURNEl!" (neckbreaker.de)

Joel O’Keeffe, Gesang, Gitarre
David Roads, Gitarre
Justin Street, Bass
Ryan O’Keeffe, Schlagzeug




Airbourne
Gitarren-Riffs, Energie, Leidenschaft – bereits mit ihrem Debütalbum „Runnin’ Wild“ stiegen Airbourne zur heißesten Hardrock-Band des neuen Jahrtausends auf. Breite internationale Erfolge erzielten sie mit den beiden Nachfolgern „No Guts. No Glory.“ (2010) und „Black Dog Barking“ (2013), die weltweit in die Charts einstiegen. Vor allem im deutschsprachigen Raum löste das australische Quartett Begeisterungsstürme aus: Top-20-Platzierungen in Österreich und der Schweiz und Top-5-Platzierungen in Deutschland. 2016 erschien sodann ihr bisheriges Meisterstück: Mit dem vierten Longplayer „Breakin’ Outta Hell“ haben sich Airbourne souverän in der internationalen Hardrock-Szene als Maß aller Dinge verortet und konnten in bald allen Ländern mit diesem Werk die höchsten Charts-Notierungen erreichen – darunter erstmals auch eine Top-Ten-Platzierung in England sowie ein 3. Platz in den deutschen Hitlisten. Seither lieferte Band mit „Diamond Cuts“ Mitte 2017 eine B-Seiten-Compilation und ging erneut auf Welttournee.

Airbourne aus der australischen 30.000-Seelen-Stadt Warrnambool, nahe der Metropole Melbourne, verkörpern alles, was Hardrock ausmacht: Gitarren auf AC/DC-Niveau, Refrains im Stile von Iron Maiden, Guns N’ Roses oder Mötley Crüe sowie eine Bühnenshow, die mehr Euphorie auslöst als ein Techno-Rave und ein Heavy Metal-Konzert zusammen.

Mit ihrem im Mai 2008 veröffentlichten Debüt „Runnin’ Wild“ stellten Joel O’Keeffe (Gesang, Gitarre), Ryan O’Keeffe (Schlagzeug), David Roads (Gitarre) und Justin Street (Bass) klar: Airbourne scheren sich nicht um Trends und Moden. Die von Bob Marlette und Andy Wallace (Ozzy Osbourne, Alice Cooper, Guns N’ Roses) produzierte Platte strotzte nur so vor Selbstbewusstsein und wartete mit Hitsingles wie „Too Much, Too Young, Too Fast“ und „Diamond In The Rough“ auf.

Airbourne wurden mit dem englischen Metal Hammer-Award für das beste Debütalbum des Jahres ausgezeichnet. Dieselbe Ehrung wurde ihnen wenig später vom deutschen Ableger des Magazins zuteil. Sie wurden von Mega-Acts wie Mötley Crüe, den Rolling Stones und den Toten Hosen ins Vorprogramm eingeladen. Auch auf dem legendären Wacken Open Air sowie bei Rock am Ring und Rock im Park begeisterte die Truppe die Massen mit ihrer mitreißenden, schnörkellosen Show, während Airbournes energiegeladene Songs immer wieder in Computerspielen auftauchten.

All das schaffen Airbourne mit einem ehrlichen, handgemachten, leidenschaftlichen Sound. Das zweite Album „No Guts. No Glory.“ schrieb das Quartett vorsätzlich in dem Club, in dem sie ihre ersten Shows spielten: dem Criterion Hotel in ihrer Heimatstadt Warrnambool. Aufgenommen wurde in Chicago mit dem Grammy-nominierten Produzenten Johnny K. (Machine Head, Disturbed, Staind). Die Single-Auskopplungen „No Way But The Hard Way“ und „Blonde, Bad And Beautiful” eroberten die internationalen Download- und Single-Charts.

Im Mai 2013 wurde ihr drittes Album „Black Dog Barking“ veröffentlicht, an dem die Band rund eineinhalb Jahre gefeilt hatte und das mit „Live It Up“ und „No One Fits Me (Better Than You)“ erneut zwei Top-20-Singles für die US-Billboard Charts abwarf. 2016 folgte sodann mit „Breakin’ Outta Hell“ das vierte und bislang erfolgreichste Album, das Fachgazetten und Fans als absolutes Referenzwerk der Hardrock-Gegenwart gilt, sowie 2017 ein Besetzungswechsel: Gitarrist David Roads wurde 2017 durch den neuen Mann Harri Harrison ersetzt. Die breite Medienberichterstattung und die durchweg begeisterten Kritiken unterstreichen, dass Airbourne mit ihrem drückenden Hardrock nicht nur die Szene der harten Musik für sich erobert haben, sondern sich mit diesem Album auf den Weg machten, echte Megastars des Rock zu werden.



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