Annageln kannst es net die Zeit Günther Groissböck & Neue Wiener Concert Schrammeln
Album info
Album-Release:
2026
HRA-Release:
10.03.2026
Label: Gramola Records
Genre: Classical
Subgenre: Vocal
Artist: Günther Groissböck & Neue Wiener Concert Schrammeln
Composer: Augustin Reinhard Stricker (1675-1719), Hermann Leopoldi (1888-1959), Karl Hodina (1935-2017), Helmut Thomas Stippich (1979), Alois Strohmayer (1822-1890), Peter Havlicek (1963)
Album including Album cover Booklet (PDF)
- Toni Stricker (1930 - 2022): Es is allas unhamlich leicht:
- 1 Stricker: Es is allas unhamlich leicht 04:14
- Karl Hodina (1935 - 2017): Herrgott aus Sta’:
- 2 Hodina: Herrgott aus Sta’ 03:24
- Josef Mikulas: Lasst uns beginnen:
- 3 Mikulas: Lasst uns beginnen 03:17
- Hans-Georg Hübsch (1910 - 1990): Herr Doktor, erinnern Sie sich noch ans 12er Jahr:
- 4 Hübsch: Herr Doktor, erinnern Sie sich noch ans 12er Jahr 04:27
- Peter Havlicek (b. 1963): Leopoldina & Pedro oder:
- 5 Havlicek: Leopoldina & Pedro oder: Wie Haydns Schüler Sigismund von Neukomm vielleicht Brasilien sah 03:42
- Hermann Leopoldi (1888 - 1959): In einem kleinen Café in Hernals:
- 6 Leopoldi: In einem kleinen Café in Hernals 05:16
- Helmut Thomas Stippich (b. 1979): Hopp Hopp Galopp:
- 7 Stippich: Hopp Hopp Galopp 03:44
- Ludwig Schmidseder (1904 - 1971): I hab die schönen Maderln net erfunden:
- 8 Schmidseder: I hab die schönen Maderln net erfunden 03:20
- Alois Strohmayer (1822 - 1890): Die Tanzlustigen:
- 9 Strohmayer: Die Tanzlustigen 06:17
- Toni Stricker: Annageln kannst es net, die Zeit:
- 10 Stricker: Annageln kannst es net, die Zeit 03:12
- Ferdinand Raimund (1790 - 1836): Hobellied:
- 11 Raimund: Hobellied 02:52
- Carl Rieder (1898 - 1980): Wann i amal stirb:
- 12 Rieder: Wann i amal stirb 03:18
Info for Annageln kannst es net die Zeit
Vor vier Jahren überraschte Günther Groissböck, gefeierter Bassist an den bedeutendsten Opernbühnen in aller Welt, seine Musikfreunde mit einem Tonträger beliebter Wienerlieder. Es war zu hoffen und zu erwarten, dass dem eine Fortsetzung folgen würde. Nun meldet er sich mit einer Zeitreise durch das Genre vom Biedermeier bis in die Jetztzeit zurück. Waren es beim „Gemischten Satz“ von 2021 die Philharmonia Schrammeln, so bestimmen diesmal die Neuen Wiener Concert Schrammeln den wienerischen Klangkörper des Albums. Darunter finden sich Lieder aus der Feder des Wiener Liedpoeten André Heller wie „Es is allas unhamlich leicht“ oder das titelgebende „Annageln kannst es net, die Zeit“, aber auch Klassiker wie „In einem kleinen Café in Hernals“ von Hermann Leopoldi, „Herrgott aus Sta“ von Karl Hodina oder klassische Wienerlieder wie „Wann i amal stirb“ oder „I hab die schönen Maderln net erfunden“. Instrumentalbeiträge der Neuen Wiener Concert Schrammeln, darunter die Eigenkompositionen zweier Mitglieder der „Schrammeln“, „Hopp Hopp Galopp“ (Helmut Thomas Stippich) und „Leopoldina & Pedro oder: Wie Haydns Schüler Sigismund von Neukomm vielleicht Brasilien sah“ (Peter Havlicek), runden dieses neue Album ab.
Günther Groisböck, Bass
Neue Wiener Concert Schrammeln
Peter Uhler, Violine
Johannes Fleischmann, Violine
Helmut Thomas Stippich Schrammel, Akkordeon
Peter Havlicek, Kontra-Gitarre (Schrammel-Gitarre)
Günther Groissböck
studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Er war Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper und am Opernhaus Zürich. Er ist regelmäßiger Gast an Opernhäusern wie der Metropolitan Opera in New York, dem Teatro alla Scala in Mailand, der Opéra national de Paris, der Deutschen Oper Berlin, der Semperoper Dresden sowie an den Opernhäusern in Chicago, Amsterdam, Rom, Madrid und Barcelona und bei den Festspielen in Salzburg und Bayreuth. Sein Repertoire umfasst Partien wie Heinrich der Vogler (Lohengrin), Landgraf Hermann (Tannhäuser), Veit Pogner (Die Meistersinger von Nürnberg), Baron Ochs (Der Rosenkavalier), Sarastro (Die Zauberflöte), Rocco (Fidelio), Kaspar (Der Freischütz), Philipp II (Don Carlo), Ramfis (Aida), Der Wassermann (Rusalka) und die Titelpartie in Boris Godunow. 2021 gab er mit Tristan Experiment am Theater an der Wien sein Regiedebüt. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2022/23: Kezal (Die verkaufte Braut), Fürst Gremin / Saretzki (Eugen Onegin) und Der Wassermann (Rusalka).
Die Neuen Wiener Concert Schrammeln
spielen Schrammelmusik in ihrer ureigensten Form, jedoch im Gewand unserer Zeit.
Unzählige alte „ Weana Tanz“ und Märsche sind Inspiration und Kraftquelle für Neues. Sie spielen alte, sowie viele neue, eigene Kompositionen und verfeinern ihren Klang ständig. Es ist der Klang von Wien, entstanden in Wiener Heurigenlokalen, geschätzt von den berühmtesten Musikern, heute aufgeführt in den Konzertsälen der Welt.
Tourneen führten die Neuen Wiener Concert Schrammeln in rund 30 Länder, jedoch immer wieder zum Heurigen in Wien.
"Die Neuen Wiener Concert Schrammeln waren eine der ersten Bands, die unverfälschte Wiener Musik gemacht haben.
Sie spielen mit den besten Leuten des Landes auf den besten Festivals und haben absolut nichts mit weinseligem, schleimigem Wienerlied zu tun!" - Barbara Rett
Das Quartett wurde in der Saison 1994/95 von Peter Uhler und Clemens Fabry (Violine), Günter Haumer (Klarinette, später Harmonika) sowie Peter Havlicek (Kontragitarre) gegründet mit dem Anspruch, der Wiener Volksmusik auf instrumentalem Gebiet mit frischem Ausdruck und neuen Musikformen mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. Ab 2010 spielten Peter Uhler, Nikolai Tunkowitsch, Johannes Dickbauer ( bis 2016 ) Johannes Fleischmann ( ab 2016 ) Helmut Thomas Stippich, Peter Havlicek und der leider 2025 verstorbene Walther Soyka in unterschiedlichen Besetzungen. Beim Programm „Mei Liab“ mit Ernst Molden spielt Marie Theres Stickler die Chromatische Knopfharmonika
Die Neuen Wiener Concert Schrammeln veröffentlichten über 13 Tonträger und arbeiteten mit Schauspieler:innen und Sänger:innen wie Wolfram Berger, Karl Ferdinand Kratzl, Karl Markovics, Traude Holzer, Willi Resetarits, Konstanze Breitebner, Karlheinz Hackl, Wolfgang Böck, Hermann Scheidleder, Elfriede Ott, Claudia Rohnefeld, Ernst Stankovski, Rupert Huber, Günter Groissböck, Wolf Bachofner oder auch Hans Theessink und dem Magic Sax Quartett de Santiago de Cuba zusammen.
Von 2005 bis 2013 spielten sie mit Robert Meyer „Tannhäuser in 80 Minuten“ am Burgtheater und an der Volksoper in Wien. Die Neuen Wiener Concert Schrammeln sind seit 2007 fixer Bestandteil des Schrammel Klang Festivals in Litschau (u.a.Theaterstück „Herzfleisch“ über die Brüder Schrammel) , seit 2025 Teil von André Hellers "Remassuri" im Wiener Stadttheater Walfischgasse und bespielten mehr als 25 Länder, darunter 4 Südamerikatourneen, Nordamerika, Russland, China, Japan.
Booklet for Annageln kannst es net die Zeit
